DKV Krankentagegeld

Die Krankentagegeldversicherung der DKV bietet unbegrenzte Leistung bei Arbeitsunfähigkeit und bei REHA bis 200 Euro pro Tag.

Die Vorteile im Überblick
Verzicht auf das Kündigungsrecht bei Übertritt von der GKV
Unbegrenzte Leistungsdauer bei Arbeitsunfähigkeit
Leistung bei REHA nach Arbeitsunfähigkeit
Krankentagegeldleistung bis 300 EUR (auch Sonn- und Feiertags)
Das Höchstaufnahmealter beträgt 65 Jahre
Leistung Leistungsaussage
Kündigung durch Versicherer: Die Versicherung verzichtet auf ihr Kündigungsrecht bei allen Versicherten, die von einer gesetzlichen Krankenkasse oder einer privaten Krankenvollversicherung herüber gewechselt sind, bis zu der maximalen Höhe des vorherigen Krankentagegeldanspruches.
Anpassung an das Nettoeinkommen: Bei Änderung des Nettoeinkommens kann das Krankentagegeld mit Risikoprüfung oder Wartezeit individuell angepasst werden. Alle drei Jahre ist eine Anpassung aufgrund der allgemeinen Einkommensentwicklung ohneWartezeit möglich, eine Risikoprüfung wird jedoch vorgenommen.
Alkoholklausel: Auf die Anwendung einer Alkoholklausel, d.h. Prüfung ob Alkohol ursächlich für die Erkrankung oder den Unfall gewesen ist, wird verzichtet.
Leistungsdauer: Für die Zahlung des Krankentagegeldes gibt es keine zeitliche Grenze, es wird fortlaufend gezahlt, solange der Anspruch besteht.
Karenzzeitverkürzung: Die Karenzzeit, d.h. ein früherer Beginn der Krankentagegeldzahlung, kann nach vorheriger Risikoprüfung oder Wartezeit im Vertrag verkürzt werden.
Rückfallerkrankung: Sollte der Versicherte wegen der gleichen Erkrankung erneut erkranken, so muss die vereinbarte Karenzzeit erneut erfüllt werden.
Kurbehandlung/ Sanatorium: Während einer Kur oder einem Aufenthalt im Sanatorium besteht kein Anspruch auf Krankentagegeld.
REHA- Maßnahme: Sollte während der Arbeitsunfähigkeit eine REHA-Maßnahme erforderlich werden, wird das Krankentagegeld wie vereinbart gezahlt, sofern vorher die Zusage des Versicherers eingeholt wurde.
Schwangerschaft: Außerhalb der Mutterschutz-Zeiten wird das Krankentagegeld nicht gezahlt, auch wenn die Arbeitsunfähigkeit im direkten Zusammenhang mit der Schwangerschaft, einem Schwangerschaftsabbruch, der Entbindung oder einer Fehlgeburt steht.
Erstattung b. Arbeitslosigkeit: Sofern die Arbeitsunfähigkeit bereits vor Eintritt der Erwerbslosigkeit bestanden hat, wird das Krankentagegeld für eine Dauer von höchstens drei Monaten weiter gezahlt.
Leistung bei Einkommensminderung: Eine Minderung des Nettoeinkommens muss beim Versicherer gemeldet werden. Sollte das neue Einkommen niedriger sein als zu Beginn des Vertrages, kann die Versicherung das Krankentagegeld mit einer Frist von zwei Monaten ab Kenntnisnahme herabsetzen. Bei einer vorher eingetretenen Arbeitsunfähigkeit bleibt der Anspruch auf die Leistung jedoch bis Ablauf der Zwei-Monats-Frist in unveränderter Höhe bestehen.
Wartezeit: Im Allgemeinen beträgt die Wartezeit drei Monate. Bei Unfällen entfällt diese, sofern nach Antragstellung binnen 14 Tagen vom Versicherten auf eigene Kosten ein ärztliches Attest eingeholt und dem Versicherer vorgelegt wird.
Weltgeltung: Es besteht Anrecht auf Krankentagegeld für akute Krankheiten oder Unfälle im europäischen Ausland, sofern eine stationäre Behandlung erfolgt. Für Aufenthalte im außereuropäischen Ausland sind gesonderte Zusatzvereinbarungen möglich.
Berechnungen der Höhe des Krankentagegeldes: Für Selbständige und Freiberufler gilt: Umsatz abzüglich der Betriebsausgaben geteilt durch 360.
Maximale Tagessätze: Für Selbständige und Freiberufler gilt: Pro Tag sind höchstens 300 Euro als Krankentagegeld versicherbar. Allerdings können alle Existenzgründer innerhalb der ersten zwei Jahre nach Beginn ihrer Selbständigkeit höchstens ein Krankentagegeld von 140 Euro absichern.
Teilweise Arbeitsunfähigkeit: Für den Zeitraum einer teilweisen Arbeitsunfähigkeit besteht kein Anspruch auf Zahlung eines Krankentagegeldes.
Eintritt Berufsunfähigkeit: Nach Beginn einer Berufsunfähigkeit wird das Krankentagegeld für höchstens drei Monate gezahlt.
Maximales Eintrittsalter: Zu Vertragsbeginn darf der Versicherte maximal 65 Jahre alt sein.

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Stand 01/2019 – Alle Angaben ohne Gewähr- Es gelten grundsätzlich die Allgemeinen Versicherungsbedingungen der Versicherung